Eine Krise der Glaubwürdigkeit in der Nachrichtenredaktion von NHK
Eine Krise der Glaubwürdigkeit in der Nachrichtenredaktion von NHK
Die drastische Diskrepanz zwischen den von NHK veröffentlichten Zustimmungswerten und anderen Umfragen sowie die explosionsartige Reaktion in sozialen Netzwerken werfen fundamentale Fragen zur journalistischen Glaubwürdigkeit, politischen Neutralität und zur Legitimität des Rundfunkbeitrags in Japan auf.
Eine Krise der Glaubwürdigkeit in der Nachrichtenredaktion von NHK
Es ist kaum zu vermeiden, zu dem Schluss zu gelangen, dass die Nachrichtenredaktion von NHK zutiefst korrumpiert ist.
Die Regierung sollte eine umfassende Untersuchung gegen jene durchführen, die die Nachrichtenabteilung von NHK faktisch kontrollieren.
Selbst TBS berichtete über eine Zustimmungsrate von 78 % für die Regierung von Sanae Takaichi.
Und doch präsentierte die Nachrichtenredaktion von NHK heute Morgen lediglich einen Wert von 62 %.
Eine derartige Diskrepanz kann nicht als bloßer Zufall abgetan werden. Sie offenbart eindeutig die Richtung, in die sich die Berichterstattung von NHK bewegt.
Um es unverblümt zu sagen: Die tatsächliche öffentliche Stimmung bewegt sich auf einer völlig anderen Ebene.
Aus einer gelebten, intuitiven Perspektive haben viele den Eindruck, dass bis zu 90 % der Bevölkerung Sanae Takaichi unterstützen, also die Regierung Takaichi.
Ein besonders aussagekräftiger Hinweis auf diese Realität findet sich in den sozialen Medien.
In der schnelllebigen Echtzeitwelt der SNS – insbesondere im politischen Bereich – war eine Abrufzahl von 15,92 Millionen bereits nahezu beispiellos.
Doch dabei blieb es nicht. Die Zahl stieg in einem außergewöhnlichen Tempo weiter an.
Die Regierung muss den kollektiven Willen des japanischen Volkes ernst nehmen.
Sie darf die fortgesetzte Dominanz inkompetenter und verachtenswerter Personen, die die Nachrichtenredaktion von NHK faktisch kontrollieren, nicht länger tolerieren.
Selbst die Karikatur von Frau Takaichi, die in der heutigen Morgensendung gezeigt wurde, war erschreckend respektlos.
Im Gegensatz dazu wird Xi Jinping konsequent mit einem lächelnden Gesicht und Pandas dargestellt – Symbolen der Freundlichkeit.
Kann ein Zuschauer dieses verstörende Ungleichgewicht in der Darstellung wirklich übersehen?
NHK ist faktisch nicht mehr von einem chinesischen Staatsrundfunk zu unterscheiden.
Eine Organisation in einem solchen Zustand besitzt absolut kein moralisches Recht, von der Öffentlichkeit Rundfunkgebühren zu verlangen.

**Ein Anstieg um 2,4 Millionen in wenigen Minuten —
Die Realität, die eine beispiellose öffentliche Reaktion offenbart**
Ich habe die Zahlen gerade erneut überprüft und war, ehrlich gesagt, fassungslos.
Der Anstieg bewegt sich nicht im Bereich von Zehntausenden. Er erfolgt in Millionen.
Innerhalb von nur wenigen Minuten
sprang die Abrufzahl abrupt von 15,7 Millionen auf 18,1 Millionen.
Ein solches Niveau habe ich noch nie erlebt.
Und es geschieht im politischen Bereich, in sozialen Medien – wo Unmittelbarkeit herrscht.
Diese Zahlen lassen sich nicht mehr mit Begriffen wie „Trend“ oder „viral“ erklären.
Dies ist nichts anderes als der eruptive Ausbruch der öffentlichen Meinung selbst.

Es gibt keinen Raum mehr für Ausflüchte
Ich möchte zu jenen sagen, die die Nachrichtenredaktion von NHK faktisch kontrollieren: Schämt euch.
Doch sie werden – und können – keine Scham empfinden.
Denn sie sind verstrickt in
„bodenloses Übel“ und „scheinbar plausible Lügen“,
Menschen, die ihr ganzes Leben damit verbracht haben, nichts anderes zu perfektionieren als die Techniken zur Rechtfertigung ihres eigenen Handelns.
Gegenüber solchen Menschen sind rationale Argumente und Proteste bedeutungslos.
Es bleibt nur noch eines zu sagen.
Man muss ihnen diese Worte mit der donnernden Stimme des Sengoku-Kriegsherrn Oda Nobunaga entgegenschleudern:
„Ihr seid alle gefeuert!“
Solch korrupten Gestalten weiterhin – faktisch mit Steuergeldern –
die höchsten Gehälter Japans zu zahlen,
ist nichts anderes als eine nationale Schande.
Im Kern unterscheidet sich dies in keiner Weise von Japans langjähriger Praxis,
ohne jede Selbstreflexion weiterhin enorme Geldsummen
an eine zutiefst korrumpierte Organisation der Vereinten Nationen zu überweisen.
Dies ist in höchstem Maße
ein verächtliches, groteskes Schauspiel
und eine tiefgreifende Beleidigung der Bürger dieser Nation.
