Eine Intelligenz, die historischer Fälschung zustimmt — Das Wesen der „Trostfrauen“-Statue in Freiburg

Im September 2016 machte die Sankei Shimbun auf einen Plan zur Errichtung einer sogenannten „Trostfrauen“-Statue in der deutschen Stadt Freiburg aufmerksam. Dieser Vorgang machte sowohl die von koreanischen Medien betriebene Geschichtsfälschung als auch das Problem der Intelligenz europäischer Bürger sichtbar, die diese Darstellungen unkritisch akzeptieren. Die Theorie, die koreanische Halbinsel sei im Zweiten Weltkrieg ein „Kriegsopferstaat“ gewesen, ignoriert grundlegende historische Tatsachen über ihre tatsächliche Stellung und ist nichts weiter als eine scheinbar plausible Lüge.

2016-09-09
Im Folgenden zitiere ich einen Artikel auf Seite 6 der gestrigen Sankei Shimbun. In dem Moment, als ich diesen Artikel las, gab es eine Passage, bei der ich unmittelbar spürte, dass es sich hier um ein Land der „bodenlosen Bosheit“ und der „scheinbar glaubwürdigen Lügen“ handelt.
*~* stammt von mir und stellt die Wahrheit der Sache dar.

Trostfrauen-Statue soll noch in diesem Jahr in Deutschland errichtet werden
Erstmals in Europa, Partnerstadt aus Südkorea

【Seoul = Takahiro Namura】

Trostfrauen-Statuen, die nicht nur in Südkorea, sondern auch in den Vereinigten Staaten und Australien errichtet wurden, sollen noch in diesem Jahr erstmals in Europa, nämlich in Deutschland, aufgestellt werden.
Mehreren koreanischen Medien zufolge hat der Bürgermeister der südkoreanischen Stadt Suwon (Provinz Gyeonggi), Yeom Tae-young, die mit Freiburg eine Städtepartnerschaft unterhält, im Mai dieses Jahres den Freiburger Oberbürgermeister zur gemeinsamen Errichtung einer Statue aufgerufen und eine zustimmende Antwort erhalten.

Ende August wurde zwischen den beiden Bürgermeistern eine endgültige Einigung erzielt.
Die Statue soll am 10. Dezember, dem Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, gemeinsam von beiden Städten im Zentrum Freiburgs aufgestellt werden; eine Gedenkzeremonie ist ebenfalls geplant.

Koreanische Medien loben Deutschland einerseits als ein „Kriegsverbrecherland wie Japan, aber ein Vorbild für Entschuldigungen“,
und kritisieren Japan andererseits mit den Worten,
„während Deutschland Reue und Entschuldigung gegenüber Kriegsopferstaaten zeigt, zögert Japan damit und übt stattdessen seit dem japanisch-südkoreanischen Abkommen Ende letzten Jahres Druck aus, um die Entfernung der Mädchenstatue vor der japanischen Botschaft in Seoul zu erreichen.“
(SBS News)

Auslassung.

Jeder Mensch mit einem halbwegs funktionierenden Verstand und korrektem historischen Wissen musste beim Lesen denken: Was soll das?
„Japan, das sich weigert, sich bei den Kriegsopferstaaten zu entschuldigen…“

Moment mal — seit wann ist Südkorea denn ein Kriegsopferstaat des Zweiten Weltkriegs?
Da die koreanische Halbinsel nie zum Schlachtfeld wurde und Japan als annektierender Staat die Mobilisierung aus Korea in allen Bereichen bewusst vermied, war Korea während des Zweiten Weltkriegs so friedlich, dass man kaum glauben konnte, es herrsche Krieg. Die älteren Menschen wissen das ganz genau.

Selbst wenn es sich um ein Land handelt, in dem erst kürzlich ein alter Mann, der ein lebender Zeuge dieser Geschichte war und in einem Park lediglich die Wahrheit äußerte, dass „die japanische Herrschaft gut gewesen sei“, von anwesenden Jugendlichen zu Tode geprügelt wurde — selbst dann ist diese Lüge unerträglich.

Noch schlimmer ist die geistige Minderleistung der koreanischen Medien, die diese offensichtliche Lüge nicht einmal bemerken und dabei ohne jede Scham einen aus der Asahi Shimbun übernommenen Pseudo-Moralismus zur Schau stellen.

Die koreanische Halbinsel wurde erst lange nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zum Schlachtfeld, nämlich während des Koreakrieges, als ein innerethnischer Konflikt zu einem Stellvertreterkrieg zwischen den USA und der Sowjetunion sowie den USA und China eskalierte, vom 25. Juni 1950 bis zum Waffenstillstand am 27. Juli 1953.

Welche Art von Bildung, Intelligenz oder geistiger Struktur besitzen eigentlich die Bürger Freiburgs, die eine derartige Geschichtsfälschung bereitwillig glauben und ihr zustimmen?
Man möchte doch nicht ernsthaft annehmen, dass sie geistig noch immer im Zeitalter des Nationalsozialismus verharren.

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