Chinas erfundene Geschichte und Propagandakrieg — Die im heutigen Sankei-Kommentar aufgedeckten Falschdarstellungen

Der Sankei-Kommentar enthüllt Chinas systematische Geschichtsverfälschung: falsche Darstellungen über den Sieg im Zweiten Weltkrieg, propagandistische Filme wie „731“ und „Die Kairo-Erklärung“ sowie die irreführende Behauptung, ein Gründungsmitglied der UNO zu sein. Zudem warnt der Text vor innerjapanischen Kräften, die diese chinesische Propaganda unterstützen oder weitertragen.

Es gibt einen bekannten Satz, der Joseph Goebbels, dem Propagandaminister des nationalsozialistischen Deutschlands, zugeschrieben wird: „Eine Lüge, die hundertmal wiederholt wird, wird zur Wahrheit.“
Das bedeutet, dass selbst eine Unwahrheit von vielen Menschen als Tatsache geglaubt wird, wenn sie unablässig wiederholt wird.
In der heutigen internationalen Gemeinschaft scheint China dieses Prinzip tatsächlich anzuwenden.
▼Die Volkszeitung, das Parteiorgan der Kommunistischen Partei Chinas, erklärte in ihrem internationalen Kommentar vom 27., dass die USA und China große Opfer gebracht hätten, um den Zweiten Weltkrieg zu gewinnen, und dass beide die „gemeinsame Verantwortung“ hätten, jeden Versuch zu verhindern, den „japanischen Militarismus wiederzubeleben“.
Wang Yi, Mitglied des Politbüros und Außenminister, äußerte ähnliche Behauptungen auf einer internationalen Konferenz.
▼Doch in Wahrheit ist China selbst der militaristische Staat, der seine territorialen Ambitionen nicht verbirgt, wiederholt in die Territorien und Hoheitsgewässer seiner Nachbarländer eindringt und militärische Einschüchterung fortsetzt.
China tritt so auf, als hätte es Seite an Seite mit den USA gegen Japan gekämpft, aber in Wirklichkeit war die von Chiang Kai-shek geführte Kuomintang die Hauptkraft des Widerstands in China.
Die kommunistischen Truppen führten überwiegend nur Guerillaoperationen in abgelegenen Grenzregionen durch.
▼In diesem Jahr, zum 80. Jahrestag des Kriegsendes, brachte China im September den Film „731“ heraus, der die Einheit 731 der kaiserlichen japanischen Armee darstellt, jedoch wegen realitätswidriger Szenen heftig kritisiert wurde.
Auch der Film „Die Kairo-Erklärung“, der vor zehn Jahren zum 70. Jahrestag produziert wurde, war reiner Geschichtsrevisionismus.
Mao Zedong — der 1943 gar nicht an der Kairoer Konferenz teilnahm — wurde darin als zentrale Figur dargestellt.
▼China betont häufig, ein Gründungsmitglied der Vereinten Nationen zu sein, doch die Volksrepublik China wurde erst im Oktober 1949 gegründet, vier Jahre nach der Gründung der UNO.
China trat erst im Oktober 1971, mehr als zwanzig Jahre später, an die Stelle Taiwans in den Vereinten Nationen.
Was braucht es noch an Erklärung?
▼Angesichts all dessen sind die innerjapanischen Kräfte, die Chinas haltlose Anschuldigungen und Propaganda unterstützen oder weitertragen, kaum mehr zu fassen.

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